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Aber wie- und wie in Zukunft? Neujahrsvorsätze für 2018

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Ich glaube es beginnt geschätzt im Dezember des vorherigen Jahres, dass wir gewisse ‚Vorsätze‘ für das kommende Jahr näher in Betracht ziehen . Originelle Prioritäten werden ganz Eigenwillig gesetzt. Die einen wollen mehr Verzicht und Reduktion, die anderen mehr Zügellosigkeit. Für viele reicht auch schon die alleinige Genugtuung, alles bereits Erreichte aufrecht zu erhalten. Ehrlich gesagt bin ich zu solchen sog. Zukunftsplanungen im ersten Moment positiv eingestellt. Doch das eigentliche Hindernis ist nicht die Körung der Vorsätze, sondern die tatsächliche Umsetzung und Verweildauer unserer Vorhaben. Daher gehe ich in diesem Blogeintrag auf ein Thema ein, das vielleicht nicht immer auf der Titelseite unserer Medien kursiert, deshalb aber trotzdem strategisch wächst und vielen von uns im Jahr 2018 als Vorsatz dienen kann oder wird.

3xF, Fashion – Fair – Future, Fairtrade Klamotten starten jetzt durch!

Die Weltanschauung entwickelt sich. Sei es der Veganismus auf unseren Essenstischen oder das Umweltbewusstsein der Verbrauchsgüter. Unsere Lebensstile konzipieren sich in jede Richtung und deshalb stehen die zertifizierten Fairtrade Labels auch immer weiter vorne in der Rangordnung.

Was bedeutet Fairtrade? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie die Klamotten in die Läden gelangen? “Ja, da gibt es eine Firma, die schickt ihre gewünschten Motive an eine Produktionsstätte und dann machen die eben den Rest.“ Klingt simple. Ist es vielleicht auch Gewissermaßen, aber moralisch nicht immer ganz korrekt. Über dieses ganze ‚Made in China Produktion‘ verbunden mit Gesundheitsschädigenden Arbeitsatmosphären bis hin zur Kinderarbeit, brauche ich glaube ich nicht mehr viel zu erzählen. Denn diese Botschaft ist uns schon mal irgendwo begegnet und darüber sind wir größtenteils auch aufgeklärt. Genau das verhindert der ‚Faire Handel‘. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer humanen Arbeitsbarriere, mit wohlwollender Vergütungen und der Gegenpol von unmenschlicher ‚Massenproduktion‘.

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Ich arbeite mit Fairtrademarken wie Stoffbruch, Armedangels, K.O.I, Sandqvist, usw… daher bekomme ich die positive Entwicklung der Labels, hinsichtlich Stil und Kollektionen, so wie die Begeisterung der Zielgruppen, live mit. Meinen Beobachtungen zugrunde, steigt die Anfrage auf diese Ware immer mehr an.

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Zugegeben, ich bin natürlich auch kein Moralapostel und kaufe ausschließlich faire Kleidung. Denn ein kleiner Manko hat jeder Vorteil. Natürlich berechtigt, aber kostengünstig ist der Lifestyle im vollem Konsum leider nicht. Deshalb versuche ich einfach ab- und an bisschen zurück zu schrauben und mir anstatt 5 günstigen, ein fair gehandeltes und qualitativ hochwertiges Teil zu gönnen 😉

In 2 Wochen besuche ich die Fashionweek in Berlin, auf der ich glücklicherweise auch den “Greenshowroom“ und die “Ethical Fashion Show“ bestaunen darf, die vorrangig neue Entwicklungen der ‚Fairtradecommunity‘ vorstellen, um mich noch spezifischer auf das Thema einzulassen.

So, vielleicht konnte ich den ein- oder anderen für einen guten Neujahrsvorsatz inspirieren. Guten Start ins neue Jahr euch allen!

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