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Auf Biegen und Brechen oder doch mit einem Lächeln? -Durch die Adventszeit

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evita pindl

imagesIhr kennt das sicher alle. Sobald die Adventszeit begonnen hat und uns langsam bewusst wird, dass Weihnachten immer Näher rückt, versetzt dies viele Leute sofort in eine ungewollte Panik. Das ewige ‚durch die Geschäfte rennen‘, verbunden mit den langen Wartezeiten an den Kassen, das nervige Einpacken der Geschenke, wobei man sich mindestens drei mal mit der Schere in die Finger schneidet und die Fehleinschätzung der Papiergröße, die oftmals komplett von der Realität abweicht, kann durchaus zur delikaten Probe werden. Tatsächlich habe ich dieses Jahr keine Panikausbrüche auf Grund dessen erlitten, denn ich habe versucht die Weihnachtszeit zu genießen. Der Aspekt, dass diese Zeit nur einmal im Jahr ist, sollte uns doch eher mit Freude und nicht mit sogenannten ‚Schnappatmungen‘ entgegen kommen, oder? Daher konzentriere ich mich in diesem Blogeintrag auf die schönen Seiten der Weihnachtszeit.

 

Nützt die Weihnachtsmärkte!

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Ich persönlich liiiiiebe Weihnachtsmärkte! Sich stundenlang die verschiedensten Stände und Buden anzusehen, die Leute zu beobachten, die dort mit Freude im Gesicht, einen Treffpunkt der Gesellschaft machen und nicht zu vergessen, das gute Essen und den heißen Glühwein, den man natürlich nur in Maße genießen sollte. Auch hier kann man das ein-oder andere Geschenk besorgen. Meistens ist dies stressfreier und oftmals spezifischer für unsere Liebsten!

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Macht ‚Christmasfashion‘ zum Dezember Trend

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Egal ob der Pullover mit dem klassischen Norwegerprint, die Mütze mit den Bommeln oder die Handschuhe mit Schneeflockenaufdruck. Es macht Spaß sich in die dicken Mäntel und Jacken zu kuscheln und dabei einen Schal zu tragen. Und endlich mal wieder die Winterstiefel auszupacken. ‚The Psychology of Dressing Well‘, was tatsächlich viel ausmacht. Wir fühlen uns-, wie wir uns kleiden.

 

Positivity duch Deko und Weihnachtsmusik

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Zugegeben, die konventionellen Christmassongs, können einem in der Dauerschleife ganz schön auf die Nerven gehen. Aber ab- und zu ein Weihnachtsklassiker, kann uns in positive Stimmungen versetzen. Genauso können Lichterketten und helle Kerzen, in der Wohnung, die kurzen Tage etwas aufhellen.

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Und nicht zu vergessen!-Denkt auch an euch selbst!

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Zwischen den ganzen Geschenkeshopping, das Organisieren der Festtage und dem zwanghaften traditionellen Plätzchenbacken, kann man sich auch oft mal selbst aus dem Auge verlieren. Gönnt euch eigengemachte ‚Vorweihnachtsgeschenke‘. Ich habe mir zum Beispiel den Schmuck von Glanzmädchen bestellt und mir damit selbst eine Freude gemacht. Trefft euch mit Freunden und Familien, um gemeinsam auszuspannen und schenkt der Welt ein lächeln. Es heißt nicht umsonst, ‚Die schönste Zeit im Jahr‘;)

In dem Sinn, wünsche ich allen noch eine schöne restliche Adventszeit.

 

 

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